Penisvergrößerungen: Ursachen, Möglichkeiten, Risiken und Lösungen

Der Wunsch nach einem größeren Penis scheint uralt zu sein. In einigen Urvölkern in Afrika und in Indien war es bis in die Neuzeit üblich, Gewichte an das Geschlechtsteil zu hängen und den Penis damit über Jahre immer mehr in die Länge zu ziehen. Teilweise konnten sich dann die Männer über Penisse freuen, die über 45 Zentimeter lang waren und zwischen ihren Beinen fast bis zum Boden baumelten. Sie entsprachen damit durchaus dem vorhandenen Schönheitsideal!

Es gab aber auch in der westlichen Welt seit Jahrhunderten Methoden, wie verschiedene Pumpen und Streckapparate, die an Folterkammern erinnern. Seit Jahrzehnten wird mit einer Unzahl an Pillen und Pülverchen das Wunder aller Wunder versprochen, und Ende des letzten Jahrtausends wurden Operationen sehr beliebt und ließen so manchen Mann für immer und ewig gekrümmt auf der Strecke. Die operative Methode wurde inzwischen zwar um einiges verfeinert, ist aber immer noch nicht das Null plus Ultra.

Als besonders erfolgreich und erfolgversprechend gilt seit geraumer Zeit der Penisstrecker Phallosan forte. Inzwischen gilt er sogar als der weltweit beste Penisstrecker, weil der Penis damit wirklich dauerhaft vergrößert wird und der Gebrauch risiko- und schmerzfrei ist.

Der Mann steht also vor einer ganzen Reihe von Möglichkeiten, wenn er sich einen größeren Penis wünscht. Bevor er jedoch einen Entschluss fasst, sollte jeder Mann erst einmal mit sich selbst einige grundlegende Punkte klären.

Ein Kummer, den sich viele teilen

Angeblich ist die Größe ja egal, aber der Blick nach unten oder in den Spiegel kann so manchen Mann frustrieren. Hier geht es oft gar nicht um Frauen und um das sexuelle Erlebnis, sondern eher um das männliche Selbstwertgefühl. Das absurde ist, dass Frauen, die über zu kleine Brüste unglücklich sind, auf sehr viel Verständnis stoßen und auch überall Hilfe erwarten können. Bei ähnlichen Minderwertigkeitsgefühlen, die ein kleiner Penis bei einem Mann auslösen kann, gibt es oft nur ein mitleidiges Lächeln, ein Schulterklopfen und den Standardsatz: „Die Größe ist doch völlig unwichtig.“

Eine britische Untersuchung hat 2008 gezeigt, dass von 50.000 befragten Männern immerhin 45 Prozent befürchteten, einen zu kleinen Penis zu haben. Man kann sich ausrechnen, dass sich die meisten von ihnen unbegründete Gedanken machen, denn es ist ja doch recht unwahrscheinlich, dass die Hälfte der männlichen Bevölkerung von der Natur benachteiligt wurde. Viele Männer schätzen sich wirklich einfach nur falsch ein. Das Gras des Nachbarn ist halt immer grüner, seine Äpfel sind immer süßer, und sein Penis ist außerdem auch noch immer größer als der eigene. Die Welt ist schon recht verflixt! Statt sich über das zu freuen, was man hat, droht immer der kleine Neid im Hinterkopf.

Was ist eigentlich normal?

Der durchschnittliche Penis ist im erigierten Zustand 14,48 Zentimeter lang und hat einen Durchmesser von 3,9 Zentimetern. Im nicht erigierten Zustand kann ein Penis zwischen 7 und 11 Zentimeter lang sein. Sogar 6 Zentimeter sind noch relativ normal. Von einem zu kleinen Penis spricht die Medizin eigentlich erst dann, wenn der Penis zu klein ist, um einen Geschlechtsverkehr erfolgreich durchführen zu können. Und von einem Micro-Penis ist wirklich erst dann die Rede, wenn das Glied kürzer als 2,5 Zentimeter ist. Aber wann kommt das schon vor? Nur Micro-Penisse werden übrigens als wirkliche Fehlbildung angesehen und dann hormonell oder operativ behandelt.

Einige Männer sind allerdings trotz normaler Maße so davon besessen, einen zu kleinen Penis zu haben, dass diese Art von Minderwertigkeitsgefühl inzwischen als das eigentliche medizinische Syndrom betrachtet wird. Man spricht dann vom Small Penis Syndrome (SPS), einem Peniskomplex oder auch vom Umkleideraum-Syndrom, weil diese Männer Umkleideräume wie die Pest vermeiden, da sie sich um keinen Preis der Welt vor anderen Männern nackt zeigen wollen.

Größerer Penis – eine Frage des Selbstwertgefühls und der Eitelkeit

Es gibt also viele Männer, die von einem größeren Penis träumen, obwohl sie rein körperlich gar keinen größeren Penis bräuchten. Wenn alle Fragen nach einer psychischen Störung ausgeschlossen wurden, bleibt immer noch die Möglichkeit, dass sich der Mann mit einem größeren Penis einfach wohler fühlen würde. Psychologen sprechen heute davon, dass man das durchaus als ganz normalen männlichen Wunsch anerkennen sollte. Der Wunsch der Männer nach einem größeren „kleinen Freund“ sei genauso verständlich wie der Wunsch der Frauen nach einer größeren Brust – obwohl es auch hier im Allgemeinen keinen einzigen medizinischen Grund dafür gibt.

Du bist nicht allein! Das sollten sich Männer ruhig einmal selbst liebevoll ins Ohr flüstern, wenn der Traum vom größeren Glied permanent im Hirn verankert ist. Es ist ein relativ normaler Zustand, ein menschliches bzw. männliches Urverlangen nach Größe, Schönheit und Perfektion.

Und – Hand aufs Herz – der große Penis ist nun einmal auch eine Art Statussymbol. Auch wenn die Größe des Geschlechtsteils absolut nichts mit der Potenz oder gar mit der Fortpflanzungsfähigkeit zu tun hat, wirkt ein großer Penis nun einmal potenter als ein kleiner.

Ein Mann, der sich selbst ganz real einschätzt, sich seine Mittelmäßigkeit eingesteht und weiß, dass er keine psychische Störung hat, sondern nur ein kleines, unschuldiges Opfer seiner eigenen Eitelkeit wurde, kann sich also getrost einmal nach den diversen Möglichkeiten zur Penisvergrößerung umsehen. Probleme sind ja schließlich dazu da, gelöst zu werden.

Die Vielzahl der Möglichkeiten

Den Penis kann man medikamentös, operativ und mechanisch vergrößern. Leider sind einige Methoden nicht ohne Risiko. Andere sind zwar ungefährlich, aber wenig erfolgversprechend. Deswegen ist es sehr wichtig, sich von Anfang an gründlich zu informieren.

Bevor man sich jedoch über die Methoden schlau macht, sollte jeder einmal erst einen kritischen Blick in den Spiegel werfen und dabei nicht auf das angeblich zu kleine Glied zwischen den Beinen fokussieren, sondern das betrachten, was darüber ist. Bei einem dicken Bauch wirkt der Penis oft zu klein. Außerdem ist er bei Übergewicht oft wirklich auch kleiner, als gedacht, da die Fettmassen auf die Bänder an der Peniswurzel drücken. Sollte einem aus dem Spiegel also ein runder Bierbauch entgegenstrahlen, dann gibt es nur einen Rat: Abnehmen! Auch wenn es schwer fällt, ist das die Grundvoraussetzung für jeden weiteren Schritt. Denn erst dann, wenn der Bauch geschrumpft ist, kann man auch erkennen, ob der Penis nun wirklich zu klein ist. Vielleicht löst sich das Problem ja zusammen mit den Fettmassen auf?

Wenn Ja, kann sich der Mann freuen. Erstens über die neue, schlanke Figur und zweitens über das neu gefundene, größere Glied. Wenn der kleine Freund aber immer noch zu klein ist, dann ist es wirklich an der Zeit, sich über andere Maßnahmen den Kopf zu zerbrechen.

Mogelpackungen

Am Anfang aller Möglichkeiten steht die Mogelpackung! Sie ist wirklich keine schlechte Idee, auch wenn sie keine Probleme löst: Frauen mogeln ihre Brüste mit Push-up-BHs größer – die gleiche Möglichkeit haben Männer auch! Hier gibt es passende Push-up-Slips.

Diese Methode ist vor allem dann genial, wenn der Mann nur in engen Jeans richtig gut und männlich aussehen will, denn nach dem Ausziehen ist die nackte Wahrheit dann ja nicht mehr zu übersehen. Trotzdem sind diese Höschen keine schlechte Idee und vor allem auch eine gute Zwischenlösung, bis man sich für eine dauerhafte Lösung entschieden hat und die angewandte Methode dann auch wirklich wirkt. Das „so tun, als ob“-Gefühl kann auch sehr deutlich zeigen, ob weitere Maßnahmen wirklich nötig sind. Vielleicht reicht eine Mogelpackung schon aus, um das Selbstwertgefühl zu heben, und alles ist gut. Wenn nicht, kann die Suche nach der perfekten Maßnahme nun richtig losgehen.

Penisvergrößerung mit Medikamenten und Salben

Die meisten Tabletten, die auf dem Markt sind, setzen auf eine bessere Durchblutung des Geschlechtsteils, ohne dass der Wirkstoff direkt auf das Erektionsvermögen eingreift. Die Tabletten lösen also keine verbesserte Erektion aus, sondern sollen den Penis dank verbesserter Durchblutung prinzipiell dicker und runder machen. Er kann dadurch also ein klein wenig größer werden – länger wird er aber auf keinen Fall. Schließlich enthalten die Tabletten kein Wundermittel, das das Wachstum eines einzelnen Körperteils fördert. Das wäre genauso unsinnig, als würde man Tabletten einnehmen, weil einem die Nase oder die Füße zu klein vorkommen.

Einige der Produkte sorgen wirklich für eine verbesserte Durchblutung, andere sind der reine Betrug und führen zu gar nichts.

Da die Einnahme von Tabletten auch mit einem gesundheitlichen Risiko verbunden ist, sollte man sich vor der Eigenbehandlung mit einem Arzt absprechen und ihn auch ruhig einmal fragen, ob dieses oder jenes Produkt irgendwelche gefährlichen Nebenwirkungen hat. Da die meisten Tabletten auf dem Markt Kräuterextrakte enthalten, wirken sie vielleicht wie harmlose Vitamin-Tabletten – aber auch Kräuter können sehr gefährlich sein! Man denke nur an giftige Pilze oder giftige Pflanzen. Man kann einen Menschen mit wunderhübschen Maiglöckchen ermorden. Natur ist also alles andere als harmlos.

Neben einer Vielzahl von Medikamenten ist auch eine Reihe von Salben auf dem Markt. Sie wirken unmittelbar unbedenklich, sind aber genau wie Medikamente mit Vorsicht zu genießen. Die Wirkstoffe in der Creme dringen durch die Haut in den Körper ein. Im besten Fall vergrößern sie den Penis wirklich für einige Stunden, im schlimmsten Fall handelt es sich jedoch um Hormone, die die Leber und andere innere Organe angreifen. Da wirken die vielen Cremes, die außer Duftstoffen gar nichts enthalten und nur Geld kosten, fast noch unschuldig. Man verpulvert zwar Geld, aber man schadet sich zumindest nicht gesundheitlich.

Operative Penisvergrößerung

Seit Anfang der 90er Jahre wurden Penisvergrößerungen im Operationssaal immer normaler. Eine ganze Reihe von Schönheitschirurgen bietet diese Möglichkeit inzwischen an.

Der Vorteil des operativen Eingriffes liegt unbestritten darin, dass ein Penis unter dem Messer je nach Wunsch verdickt oder verlängert werden kann. Bei einer Penisverdickung wird Eigenfett aus dem Oberschenkel entnommen und in den Penis transplantiert. Das klingt recht harmlos, ist aber dennoch mit einer Reihe von Risiken verbunden.

Bei normalen Fettinjektionen wird das Fett nach einiger Zeit vom Körper wieder abgebaut – der ganze Eingriff war umsonst und der Penis sieht nach einigen Monaten wieder genauso dünn aus wie früher. Anders ist es bei der autologen Fetttransplantation. Bei dieser Technik verläuft die Transplantation des Fetts so, dass das Fett nicht mehr abgebaut werden kann. Sie ist allerdings recht kostspielig und manchmal auch nicht mit einem einmaligen Eingriff durchzuführen, da das Fett oft nicht sofort völlig gleichmäßig verteilt werden kann.

Als geradezu gefährlich wird das Einspritzen von Silikon oder Paraffin angesehen. Auch das Verwenden von Eigenhaut oder das Einsetzen von verdickenden Stäben hat für die Patienten zu vielen Nachteilen geführt.

Bei der operativen Penisverlängerung wird am Penisansatz durch eine Umstrukturierung der inneren Bänder der Peniswurzel der Penis rein optisch verlängert. Bei einem guten Chirurgen werden dabei am Penis selbst überhaupt keine Veränderungen durchgeführt. Allerdings: Wenn nur der Ligamentum suspensorium – das Muskelband, das den Penis hält – durchtrennt wird, entsteht zwar rein optisch eine Verlängerung des Geschlechtsteils, aber der Penis hat dann auch keinen Halt mehr. Er schwingt vollkommen ungesteuert vor dem Bauch des Mannes. Vor allem im erigierten Zustand kann das peinliche Auswirkungen haben, da Sex mit dem schwingenden Teil schwierig werden kann. Er ist dann zwar groß und dick, hat aber trotzdem keine Standfestigkeit. Die Bänder müssen also neu vernäht werden, damit der Penis auch nach der Operation relativ stabil ist.

Der Eingriff zur Penisverlängerung ist außerdem oft mit dem Tragen eines Streckgeräts verbunden, da das Resultat der Operation sonst zu geringfügig ist, als dass es sich wirklich lohnen könnte.

Eine völlig andere Technik ist die Implantation von künstlichen Schwellkörpern. Sie wird bei dauerhaften Erektionsstörungen angewandt. Gerade bei dieser Operation verlaufen viele Fehler, Nachoperationen sind sehr oft notwendig.

Bei allen Operationen ist jedoch mit einer gewissen Heilungsphase zu rechnen. Bei einigen Eingriffen müssen die Patienten anschließend einige Tage einen Kompress-Verband tragen, bei anderen muss sich der Patient einige Tage ausruhen. Geschlechtsverkehr ist bei den meisten Operationen für längere Zeit verboten oder gar nicht machbar.

Operationsgefahren

Wer sich für eine Operation entscheidet, muss bei der Wahl des Chirurgen wirklich beide Augen offenhalten. Gerade auf diesem Gebiet gibt es eine Reihe von Ärzten, die keine seriöse Arbeit abliefern und die zutiefst unglückliche Patienten zurücklassen. Es gibt einige zweifelhafte Ärzte, die Operationen für einen sehr günstigen Preis anbieten und teilweise nur ein Drittel von dem verlangen, was allgemein üblich ist. Hier sollte man sich als zukünftiger Patient eingehend erkundigen, sich im Internet schlau machen und eventuell bei der Ärztekammer nachfragen.

Gerade am Penis sind verpfuschte Operationen oft nur sehr schwierig zu korrigieren und Patienten müssen anschließend den Rest ihres Lebens mit einem gekrümmten oder funktionsgestörten Penis leben. Patienten haben z. B. darüber geklagt, dass sie nach einer Penisverdickung kein Wasser mehr lassen konnten. Nach dem Einsetzen von verdickenden oder verlängernden Stangen litten einige Männer unter Penisverkrümmung, bei einigen Fällen ging die Operation so schief, dass der Penis anschließend noch einmal operiert werden musste und am Ende kleiner als vorher war.

Fragen, die man(n) sich vor einer Operation stellen sollte:

  • Ist der Leidensfaktor wirklich so groß, dass ein operativer Eindruck notwendig ist?
  • Wie viele Operationen hat dieser Chirurg bereits durchgeführt?
  • Hat der Chirurg eine Facharztausbildung zur Ästhetischen Chirurgie und/oder Urologie?
  • Sind alle Informationen über seine Klinik oder die Klinik, an der er arbeitet, frei zugänglich?
  • Gibt es über die Klinik irgendwelche negativen Meldungen? (Vor der Operationszusage sollte man gründlich im Internet recherchieren)
  • Falls die Klinik im Ausland liegt, was aus Kostengründen manchmal der Fall sein kann: Gibt es einen guten Dolmetscher im Haus?
  • Nimmt er sich Zeit für gründliche Vorgespräche?
  • Klärt der Arzt dich eingehend über alle Risiken auf und nimmt er auch dein Alter und deinen allgemeinen Gesundheitszustand in Betracht? Besteht er auf einen gründlichen Gesundheitscheck?
  • Nimmt der Arzt dein Problem ernst, drängt er zur Operation oder hat er vielleicht alternative Vorschläge?
  • Wird der Chirurg nach einer Penisverlängerung die Bänder neu vernähen oder wird der Penis nach dem Eingriff „ungesteuert“ und haltlos sein? Welche Methode verwendet der Chirurg im Einzelnen?
  • Wie wird die Zeit nach der Operation aussehen?
  • Welche Narkose wird verwendet?
  • Wie sieht die Nachbehandlung aus?
  • Wie lange wird es dauern, bis Sex wieder möglich ist?
  • Wie würde der Einsatz der Klinik aussehen, wenn irgendetwas schief laufen sollte?
  • Wie stellt sich die Krankenkasse zu einer eventuellen Nachbehandlung bei postoperativen Problemen? Von manchen Kassen werden Folgeschäden bei plastischen Operationen nicht übernommen.

Vor einer Operation gibt es also recht viel zu bedenken, und es müssen wirklich sehr viele Punkte abgehakt werden, bevor sich ein Mann völlig überzeugt von seinem Entschluss und mit einem sicheren Gefühl unter das Messer legen kann. Deshalb werden viele vor einem endgültigen Eingriff auch noch die anderen Möglichkeiten abwägen, die inzwischen angeboten werden.

Allen voran liegen hier die mechanischen Methoden, die in vielen Punkten erfolgversprechender als Medikamente und weniger riskant als eine Operation wirken. Aber auch hier gibt es wieder einige unterschiedliche Möglichkeiten.

Gewichte, Pumpen und Strecker – was macht wirklich länger?

Penisgewichte

Gewichte am Penis wirken! Das haben die heiligen Sadhus in Indien und das Volk der Karamojong in Uganda bewiesen, die es bis auf 45 Zentimeter Länge bringen konnten. Ein heiliger Sadhu lebt jedoch recht abgeschieden in einem Tempel und widmet sich hauptsächlich seinem spirituellen Leben. Einige leben auch in Höhlen, und die meisten von ihnen rauchen Marihuana, weil sie damit besser meditieren können. In diesem vergeistigten und immer leicht benebelten Leben stören einige schwere Steine am Penis wahrscheinlich recht wenig. Genauso wenig, wie sich die Ureinwohner im nördlichen Uganda von ihren täglichen Pflichten davon stören ließen. Angeblich soll es auch in Europa vom Mittelalter bis in die Neuzeit immer wieder Männer gegeben haben, die sich mit Gewichten versuchten.

In der „normalen“ Welt kann es dagegen schon recht schwierig sein, Gewichte zwischen den Beinen zu haben. Trotzdem werden die unterschiedlichsten Gewichte im Handel angeboten. Einige von ihnen sind auch mit Hodengewichten verbunden, damit nicht nur der Penis länger, sondern auch die Hodensäcke länger und beeindruckender wirken. Allerdings spielen sie heute meist in der SM-Welt eine wichtige Rolle, sie erfüllen also eher eine erotische als eine rein praktische Aufgabe. Wer es testen möchte und sich welche kaufen will, wird deshalb im Internet auch mit Vorliebe auf Seiten weitergeleitet, auf denen Zubehör für SM-Spiele angeboten werden. Falls diese Gewichte den Penis wirklich verlängern sollten, erfährt man auf diesen Seiten dazu deshalb recht wenig oder so gut wie gar nichts. Es gibt nur selten Angaben über mögliche Vergrößerungsergebnisse.

Dabei ist es durchaus riskant, sich einfach nur etwas Schweres ohne medizinische Anweisung an den Penis zu hängen. Wenn die Gewichte zu schwer sind, kann das Gewebe reißen. Im schlimmsten Fall können die Nerven beschädigt werden, was dann unweigerlich eine Amputation zur Folge hätte. Falls jemand also wirklich diese brachiale Methode anwenden will, dann geht das nur sehr langsam und über einen langen Zeitraum. Auch die Sadhus in Indien haben sich nicht gleich mehrere Kilogramm schwere Steine an den Penis gehängt, sondern mit kleinen Steinen angefangen und dann langsam über Monate oder sogar Jahre das Gewicht verlängert.

Im Handel gibt es auch sogenannte Schwimmkappen-Aufhänger und AFG-Aufhänger, die um den Penis angebracht werden und die oberen Bänder an der Peniswurzel mit einem Gewicht dehnen sollen.

Das Ende kann jedoch traurig sein. Durch Gewichte verlängerte Penisse werden nämlich auch dünner, weil sie schlicht und einfach in die Länge gezogen wurden. Außerdem können auch bei sanfter Anwendung die Schwellkörper beschädigt werden. Man(n) hat dann einen langen, dünnen Penis und Erektionsprobleme. Hand aufs Herz: War es das wert? Wer will schon so etwas?

Penispumpen

Penispumpen unterscheiden sich eigentlich generell von anderen Maßnahmen, weil sie eher direkt auf die Erektion einwirken, den Penis aber nicht auf Dauer vergrößern oder verlängern. Trotzdem werden Penispumpen immer gerne erwähnt, wenn sich ein Mann über die Möglichkeiten der Penisverlängerung informiert.

Die Penispumpe hat genau wie erektionsfördernde Medizin ihre absolute Berechtigung und ist vor allem dann wichtig, wenn der Mann aus medizinischen Ursachen keine Medikamente nehmen kann. Das Prinzip ist denkbar einfach. Die Pumpe wird über den Penis geschoben. Dann wird ein Unterdruck erzeugt, der die Schwellkörper mit Blut anfüllen lässt. Das Glied versteift sich, und der Mann hat eine Erektion. Einige Penispumpen werden manuell betrieben, andere haben einen kleinen Motor. Bei allen soll die Wirkung innerhalb weniger Sekunden erreicht sein und so lange anhalten, dass der Geschlechtsakt problemlos durchgeführt werden kann.

Es hat sich jedoch herausgestellt, dass sie Pumpe den Penis auch auf Dauer vergrößert, wenn sie regelmäßig von Männern angewendet wird, die eigentlich keine Erektionsprobleme haben. Allerdings ist die Wirkung erst nach einigen Jahren zu erkennen, außerdem muss die Pumpe täglich für mindestens eine Stunde angesetzt werden. Der Penis wird dadurch jedoch kaum länger, aber auf Dauer um eine Kleinigkeit dicker, was sicher auch so manchen Mann erfreuen wird. Diese allgemeine Vergrößerung des Glieds ist jedoch nicht bewiesen und wird von den Herstellern auch nicht versprochen. Es ist jedoch eine Art Nebenwirkung, die von einer Reihe von Männern festgestellt wurde. Deshalb wird in einigen Kreisen die Penispumpe zur allgemeinen Vergrößerung des Glieds immer wieder gerne erwähnt.

Lang, länger am längsten – wie Extender wirken

Medizinisch entwickelte Penisstrecker wirken bei der Vielzahl der Möglichkeiten am sichersten und auch um ungefährlichsten. Aber auch hier gibt es gute und weniger gute Produkte. Einige Strecker sind auch unter den Begriffen Expander oder Extender auf dem Markt.

Penisstrecker arbeiten im Grunde nach dem gleichen Prinzip wie Gewichte. Durch einen gewissen Zug wird das Glied verlängert. Die Strecker wurden teilweise auch als medizinische Geräte zur Beseitigung von Peniskrümmungen entwickelt.

Penisstrecker gibt es eigentlich schon seit langer Zeit. Allerdings haben sie sich erst in den letzten Jahren auf dem Markt durchsetzen können, da die Produktion dieser Geräte nun endlich wirklich ernst genommen wird. Früher war das Strecken des Gliedes meist mit Schmerzen verbunden, heute arbeiten die Geräte schmerzfrei.

Beim Vergleich verschiedener Studien wurde in Italien festgestellt, dass Strecker oder Expander den Penis wirklich dauerhaft um bis zu 2,3 Zentimeter verlängern. Das Durchschnittsergebnis lag bei 1,8 Zentimetern.

Ein übliches und anerkanntes Extender-Verfahren arbeitet mit Stangen. Stangenexpander wirken auf den ersten Blick etwas kompliziert, sind aber dennoch relativ simpel. Ein Basisring ist mit einem Gestänge verbunden, in dem der Penis fixiert wird. Mit einer Silikonschlaufe an der Eichel kann die Spannung eingestellt werden. Im Laufe der Behandlungszeit wird diese Spannung langsam erhöht, und der Penis dehnt sich in einem ihm angenehmen Tempo aus.

Beim zweiten handelsüblichen Verfahren wird ein Gurtsystem verwendet. Das weitere Verfahren ähnelt dem Stangenexpander. Der Penis wird mithilfe einer Fixierung langsam gedehnt. Allerdings liegt der Penis dank des Gurtsystems am Körper an, das Gerät ist deshalb diskreter.

Einige Geräte haben heute auch elektronische Bedienungshilfen, damit die Maße und die Höhe der Spannung genauer eingestellt werden kann. Andere Geräte werden zusammen mit bestimmten Trainings- und Übungsprogrammen geliefert.

Extender können meist auf verschiedene Arten und für viele Stunden am Tag getragen werden. Die Ergebnisse sind relativ schnell, also innerhalb weniger Wochen, deutlich erkennbar. Unter weiten Jogginghosen ist das Gerät nicht zu sehen, allerdings kann vor allem bei Stangen-Extendern problematisch sein, wenn der Träger tagsüber einen Anzug mit einer gut geschnittenen Hose tragen muss.

Da die Ergebnisse jedoch fast immer sehr zufriedenstellend sind, entschließen sich viele Männer nach reiflicher Überlegung für einen Extender. Sollte die Geschäftskleidung das Tragen tagsüber nicht ermöglichen, kann das Gerät in der Freizeit unter Jogginghosen angelegt werden. Strecker sind allerdings nur dann wirklich sinnvoll, wenn der Mann vier bis fünf Stunden pro Tag die Möglichkeit hat, das Gerät anzulegen. Das müsste zumindest in der Nacht beim Schlaf möglich sein!

Phallosan forte – die richtige Entscheidung?

Unter den verschiedenen Extender-Produkten wird vor allem der Phallosan forte (erhältlich unter www.phallosan.de) immer wieder als eines der besten Produkte auf dem Markt empfohlen.

Ein Überblick über die zahlreichen Angebote und die unterschiedlichsten Erfahrungsberichte, zeigt, dass die positive Bewertung dieses Produkts nicht von ungefähr kommt. Der Phallosan forte hat erstens verschiedene Anwendungsbereiche und spricht daher Männer mit den unterschiedlichsten Problemen an. Außerdem ist das Gerät diskret und letztendlich auch noch bewiesenermaßen wirklich erfolgreich.

Phallosan forte in der Verpackung

Phallosan forte in der Verpackung

Das Gerät wirkt sowohl dann, wenn der Penis verlängert oder verdickt werden soll, er kann aber auch bei einer Penisverkrümmung erfolgreich eingesetzt werden, da es sich hier um ein geprüftes medizinisches Gerät handelt. Das zeigt sich auch dadurch, dass es sogar nach Prostata-Operationen und bei Potenzproblemen im hohen Alter eine positive Wirkung zeigt. Da der Expander am Gurt den Penis nicht über eine Silikonschleife, sondern über eine Saugglocke mit dem Strecker verbindet, ist das Tragen besonders angenehm. Außerdem wird während der Behandlung dank der Saugglocke auch die Eichel verdickt und der Penis nicht nur mechanisch in die Länge gezogen, wie es bei anderen Expandern der Fall sein kann.

Er wird deshalb als eines der wenigen Geräte auch gezielt von Ärzten empfohlen und bei den verschiedenen Behandlungen eingesetzt.

Bei einer Studie wurden Patienten mit real zu kleinem Penis, aber auch Männer mit einem zu klein empfundenen Penis befragt. Außerdem wurden Patienten nach Prostata-Operationen und mit einer Peniskrümmung untersucht. Alle Patienten konnten nach einem halben Jahr eine Verbesserung feststellen, wobei der Erfolg am größten war, wenn die Männer den Phallosan forte täglich über zwölf Stunden trugen. Dies ist jedoch kein muss. Tatsächlich sollte eine Tragedauer von mindestens sechs Stunden gegeben sein, so dass es auch reicht den Phallosan forte ausschleßlich über Nacht zu tragen. Das vergrößerte Glied bleibt nach einer Tragezeit von einem halben Jahr außerdem dauerhaft bestehen. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass sich der Penis anschließend noch einmal zurückbildet.

Zur Herstellerseite: Hier klicken!

Zwölf Stunden mit einem Expander – ist das möglich?

Phallosan kann problemlos und ganz diskret unter der Kleidung getragen werden

Phallosan kann problemlos und ganz diskret unter der Kleidung getragen werden

Bei normalen Stangen-Expandern ist das für einen Mann, der täglich im Berufsleben steht, wahrscheinlich kaum machbar, außer er trägt das Gerät in seiner gesamten Freizeit und während der Nacht. Der Phallosan forte hat jedoch den deutlichen Vorteil, dass er als Gurtgerät sehr diskret ist. Außerdem macht der Einsatz der Saugglocke anstelle einer Schleife das Tragen sehr angenehm. Die Eichel wird nicht gereizt und bleibt geschützt. Da der Penis mithilfe des Gurts seitlich getragen wird, soll die Seite alle zwei Tage gewechselt werden. Auch das macht das Tragen angenehmer. Der Hersteller verspricht, dass der Phallosan forte nicht einmal unter einer engen Hose oder einer Jeans sichtbar ist. Dieses Video zeigt, wie man den Phallosan Streckgürtel in nur 40 Sekunden komplett anlegt und unter der Kleidung tragen kann.

Der Phallosan forte kann also wirklich tagtäglich dauerhaft getragen werden, ohne dass er stört. Doch wie oben bereits beschrieben, reicht es auch aus den Phallosan forte nur in den Nachtstunden zu tragen, so lange man auf eine Mindesttragedauer von sechs Stunden kommt. Nach einem halben Jahr ist die positive Wirkung nicht mehr zu übersehen und bleibt außerdem bestehen. Auch Men’s Health testete Phallosan forte: Im Schnitt wuchs der Penis innerhalb eines halben Jahres um 2 bis 3 Zentimeter!

Kein Wunder also, dass gerade diese Möglichkeit unter den zahlreichen anderen die beliebteste ist. Früher galt der Phallosan forte vielleicht noch als Geheimtipp, heute weiß man(n), dass hier ein Gerät entwickelt wurde, dass einem Mann endlich seine geheimsten Wünsche erfüllen kann – und dass auch noch diskret und sicher und zu einem viel günstigeren Preis als jede noch so spektakuläre Operation.

Hier klicken um zur offiziellen Webseite von Phallosan forte zu gelangen! >>

Wichtiger Hinweis: Derzeit gibt es von Phallosan eine Aktion, bei der man zu jeder Bestellung 4 Manschettenkondome im Wert von 100 Euro kostenlos dazu bekommt. Wie lange diese Aktion noch gilt ist jedoch unklar. Daher sollte man jetzt direkt zu greifen und mit Phallosan forte seinen Penis dauerhaft vergrößern!

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